Neues Monorail-Modul für Energie & Bahn

Auf der Anlage Energie & Bahn waren Franz, Stephan und Manuel mit den Getreidesilos der Fa. Hoppe & Lange, Getreide und Futtermittel, nie so ganz zufrieden. Die Anordnung war nicht harmonisch und der Betonplatten-Boden war vom Copyshop zu hell gedruckt worden. Um halbherzige Verbesserungen zu vermeiden, wurde beschlossen, die Silos samt Gleisen abzureißen und neu gruppiert auf ein anderes Modul zu setzen. Durch den Abbau entstand nun eine große ‚Brache‘, die jetzt gefüllt wurde.

Vom Bau der Hafenanlagen und vom Krankenhaus waren größere Mengen von Outland-Teilen übrig, aus denen die Banken-Hochhäuser und der kleine Supermarkt Marché-Bistro zurechtgesägt wurden.

Eine Monorail von Fujimi wartete schon länger auf ihren Bau. Sie bleibt zwar ein Standmodell, wurde aber mit Stirnsignalen ausgerüstet. Dazu entstand ein Endbahnhof aus einem Kato-Bahnhof, Tomix-Pfeilern und Plastikplatten.

Manuel wollte unbedingt als aktuelles Motiv eine Pilotanlage zur Herstellung von grünem Wasserstoff und flüssigem Sauerstoff zeigen; die Elektrolyse-Container entstanden aus fotorealistisch bedrucktem Papier (vergl. N-Bahn-Magazin 1/2024, S. 74), der Rest aus Teilen von Tomitec, Outland, Shapeways, Wiking, Auhagen, Faller und Walthers.

Manuel

Auch im neuen Jahr wird wieder gebaut

Die Renovierung unserer Kaarster Vorbildanlage nimmt langsam Fahrt auf. Zunächst wird die Elektrik der beweglichen Motive, wie z.B. die Ramme an der Baustelle überprüft. Unsere Bilder zeigen den Blick von oben und die Unterseite mit Kabelgewirr. Später wird die gesamte Strecke für den Digitalbetrieb umgebaut.

Im Hintergrund ist der Neubau der Flughafenbahnhofs-Anlage schon im „Untergeschoß“ fast fertig.

Auf unserer Versuchs- und Spielanlage fand ein „Radarkontrolle“ für Lokomotiven statt. Dabei überschritten sowohl die Diesel- als auch die Elektrolok ganz erheblich die erlaubten Höchstgeschwindigkeiten. Die 1:160- Lokführer müssen allerdings nicht mit einem Bußgeld rechnen.

Tag der Modelleisenbahn 2023 im Museum der Deutschen Binnenschifffahrt Duisburg

Am Wochenende 02./03.12.2023 sind Ewald, Anton und Agnes zum Internationalen Tag der Modellbahn mit der Anlage „Antonov“ nach Duisburg ins Binnenschifffahrtsmuseum gefahren. Für ihre Anlage wurde auch hier Lob ausgesprochen Die kleine Köf wurde vielfach bestaunt, das Verladen der Rotkreuz- und THW-Fahrzeuge in den Riesenflieger brachte viel Anerkennung für die gelungene Umsetzung des Themas.

Aussteller und Händler waren im ganzen Museum verteilt, dadurch entstand eine entspannte und beeindruckende Atmosphäre, denn man musste durch das ganze weitläufige Museum gehen, um alles zu sehen und zu bestaunen. Es waren kleine Anlagen und Dioramen zu sehen, einige Händler zeigten kleine Vorführungen, Auto- und Schiffsmodelle wurden präsentiert und auch der Häuserbau aus Papier fehlte nicht. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Am Abend waren die Aussteller noch zum gemütlichen Beisammensein in dem Clubraum des Veranstalters zu leckerem Grünkohl mit Mettenden eingeladen.   (AgnesW)

Neuer Flughafen in Bremen

Am 25./26. November 2023 waren Agnes und Ewald mit dem Flughafenbahnhof auf der Railhobby in Bremen. Hier ihr Bericht:

In einer großen Halle stellten Eisenbahner ihre Anlagen vor. Von Spur Z bis LGB war alles vertreten. Auch Händler boten ihre Ware an. Unsere Anlage wurde von vielen erwartet, da sie im N-Bahn Magazin Special abgebildet war. Viel Lob gab es für uns. Es ist schön, diese Anlage einmal im Original zu sehen, mal eine Anlage mit Fahrdraht und die ausgefahrenen Pantografen, viel Abwechslung auf der Anlage, gut umgesetztes Thema, die Darstellung von Eisenbahn, U- und S-Bahn, Bus, Straßenbahn und Flugzeugen machen die Anlage stimmig, so waren einige Bemerkungen, die wir zu hören bekamen. Wir haben uns über das Lob gefreut . Die Messe war an beiden Tagen gut besucht, Es war ein schönes und abwechslungsreiches Wochenende.  (Agnes W.)

Ein großes Strassenbahndepot und eine LGB-Anlage „Augsburger Puppenkiste“ fanden ebenso den Beifall der Zuschauer.

Ausstellung in Erkrath-Hochdahl

Wie jedes Jahr wurden wir am 01., 04 und 05 11.2023 in den Lockschuppen Erkrath-Hochdahl eingeladen und diesmal sind Agnes und Ewald mit ihrer Anlage „Fracht-Flugplatz-Antonov“ gekommen. Unter allen Anlagen waren wir die einzige Anlage in Spurweite N, die vielfach bewundert wurde. Viele kleine Szenen bereichern die Anlage. Besonders die kleine Köf erstaunte die Besucher, da sie analog fuhr. Die beiden anderen Züge wurden digital mit einer Maus gesteuert.

In der Ausstellung wurden H0, Z in Koffern und eine große alte Blech-Eisenbahn gezeigt. Auch die Kirmes präsentierte ihre Fahrgeschäfte.

Für die Kinder gab es zwei Basteltische, die auch gut angenommen wurden.

Mit Muskelkraft auf einem Fahrrad konnte man eine Lok zum Fahren bringen, was Großen und Kleinen viel Spaß machte. Zwei Papier-Modellbauer und eine kleine Börse rundeten die Ausstellung ab. Für die Ausstellung im nächsten Jahr wurde die MAK wieder eingeladen.

(Text und Fotos Agnes/Ewald)

Neues Mitglied und alte Kaarster Bahn

Bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 12.10.2023 fiel die einstimmige Entscheidung, Michael K. in die MAK aufzunehmen. Zwei Wochen später wurde er als neues Mitglied der MAK willkommen geheißen und erhielt traditionsgemäß den MAK-Schlips aus der Hand unseres Alterspräsidenten Horst.

Im Anschluss zeigte Rainer passend zum Beginn der Renovierung unserer Kaarster Vorbildanlage einen Rückblick auf die Kaarster Bahn vor und nach dem Umbau zur Regiobahn.

Zur Einstimmung auf die Martins- und Nikolaus-Zeit spendierten uns Christian und Willi einen Riesenweckmann, serviert mit Butter und leckeren selbst gemachten Marmeladen. Vielen Dank dafür. Leider gibt es kein Bild davon.

Große Bühne für kleine Anlage

Die frisch renovierte Anlage nach dem Vorbild der Strecke bei Büttgen wurde schon zwei Wochen nach der ersten Ausstellung  nun bei den Pulheim-Frechener-Eisenbahnfreunden am 30.09. und 01.10.2023 in Pulheim gezeigt.

Die volle Ausleuchtung vor dem schwarzen Hintergrund brachte die Anlage voll zur Geltung.  Wo sonst die Schauspieler  auf der Bühne agierten, präsentierte sich jetzt unsere  Modellbahnanlage in Spur N. Wie in der Braunsmühle waren die Besucher überrascht von den vielen Details , die zu sehen waren. Nicht nur selbstgefertigte Bäume, sondern auch die Kappesköpfe auf den Feldern sowie die Mühle, die im Original an der Strecke steht, überraschten die Zuschauer.  Den Kindern gefiel besonders die fauchende Dampflok mit den alten Modellwagen in grün. Der Veranstalter hatte sich besonders viel Mühe mit der Verpflegung der Aussteller gemacht. Agnes und Horst hatte es besonders der Käse- und Apfelkuchen angetan, er war von den guten Geistern der Modellbahner  selbst gemacht. Das abwechslungsreiche Wochenende in Pulheim fand leider nur wenige Zuschauer.  (HW)

Kleine Mühle in der großen Mühle ausgestellt

In der Braunsmühle -ein mehr als 250 Jahre altes Bauwerk bei Büttgen- präsentierten Horst und Lutz ( im neuen MAK-Outfit !!) am 17.09.2023 den Besuchern, wie der Bahnverkehr auf der Strecke Neuss – Mönchengladbach vor rund 50 Jahren ablief. Die Modellbahnanlage zeigte das Gelände und die Bauten an der Strecke im Zustand um etwa 1970. Es verkehrten epochegerechte Modellzüge, gezogen von Dampf- und Diesel-Lokomotiven mit echtem Sound.

Die gesamte Anlage hatten wir in den vergangenen Monaten von Grund auf renoviert (siehe Berichte vom 14. 07., 21.07. und 28.08. zum Thema Büttgen) und nun zum ersten Mal wieder gezeigt. Leider fanden nicht allzu viele Zuschauer den Weg zur Mühle. Wer aber sich unsere Anlage angesehen hat, lobte den hohen Wiedererkennungswert des Streckenabschnittes zwischen Büttgen Bahnhof und Blockstelle Sandberg an der Bauerbahn. Besonders die filigranen selbst gemachten Bäume aus Meerschaum/Seemoos beeindruckten die Zuschauer.

Büttgen wird überarbeitet (Teil 3)

Die Arbeiten zur Optimierung der Büttger Vorbildanlage nähern sich langsam der Zielgeraden.

Mit vereinten Kräften von Willi, Horst, Lutz und Christian werden die Module „Mühle“ und „Blockstelle Sandberg“ für Probefahrten ausgerichtet.

Die neuen Bäume werden gepflanzt. Stephan beim Bohren des Pflanzlochs,

Franz richtet mit viel Feingefühl den Baum aus.

Die schon gesetzten Bäume hinter dem Bahnhof müssen noch bis zum „anwachsen“ gestützt werden.

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