Japanischer Zug auf MAK-Anlage

Ein Gast präsentierte eine Sonderedition des japanischen Hochgeschwindigkeitszuges Shinkansen auf unsere Probeanlage. Für Fahrten mit Höchstgeschwindigkeit ist leider unsere Strecke leider zu kurvig. Dennoch ein Hochgenuss, diesen Modellzug zu sehen.

Umbauarbeiten gehen weiter

Die Arbeiten zur Digitalisierung der Kaarster Anlage machen Fortschritte. Neue Gleise werden verlegt und es wird fleißig gelötet.

Beim Umbau des Flughafenbahnhofs stehen schon einige Signale auf grün und die Straßen macht im Untergeschoss Probefahrten.

25.04.2024 Jahreshauptversammlung der MAK

Schwerpunkte der Sitzung waren Vorstandsberichte sowie Ausstellungs- und Personalplanung für das Jahr2024.

Nach mehr als 40 Jahren Vorstandstätigkeit trat Horst wegen gesundheitlicher Probleme vom Amt des Materialwarts zurück. Dadurch wurde die Wahl eines Nachfolgers notwendig. Als neuer Materialwart wurde einstimmig Anton gewählt.

Neue Silos für Energie&Bahn

Wie berichtet, hatten wir auf der Anlage Energie & Bahn die Getreidesilos der Fa. Hoppe & Lange, Getreide und Futtermittel, abgerissen. Inzwischen haben wir ein neues Modul gebaut; ein Teil der Gleise und viele Details fehlen aber noch.

Auf der größeren Fläche hat Hoppe & Lange deutlich expandiert und firmiert jetzt als Hoppe & Lange, Mühlen Getreide Futtermittel. Die Silos wurden umgruppiert und um vier weitere ergänzt, zusammen mit den Spiegelbildern 36 Stück!

Am Eingang befindet sich die Anmeldung. Die Firmenschilder wurden auf Nassschiebefolie gedruckt.

Links neben den Silos wurde ein Mühlenbetrieb aufgebaut. Der Mühlen-Bausatz von Walthers (533212) hatte eine recht kleine Grundfläche. Er wurde deshalb längs geteilt und die Rückseite herumgeklappt. Bei doppelter Breite und Grundfläche macht die Spiegelrückwand den Bau wieder vollständig, allerdings sah er doch sehr nüchtern-amerikanisch aus.

Damit das Gebäude freundlich-europäisch aussieht, wurden die Gefache verklinkert. Rechts im Innern befinden sich unter dem Aufsatz 5 Silos, links die Mahlwerke.

Davor fehlte uns noch ein Lagerhaus mit Bahnanschluss. Um im Baustil zu bleiben, wurde eine zweite Walthers-Mühle diesmal in der Höhe halbiert und zu einem Lagerhaus mit fast doppelter Grundfläche umgruppiert. Wichtig war uns dabei, dass sich die Verteilung der Fenster deutlich von der Mühle unterschied. Das neue Dach entstand wie bei der Mühle aus 1mm-Plastikplatten. Vorn liegen noch Verladeeinrichtungen.

Unser Industriegleis, das ursprünglich nur aus einzelnen Stichgleisen bestand, war inzwischen zusammengewachsen und sollte jetzt mit dem Schattenbahnhof verbunden werden. Die Durchführung durch die Spiegelwand wurde in der alten Futtermittelfabrik versteckt.

Links neben der Mühle war noch Platz zur Erweiterung des Dampflokmuseums. Aus zwei Lokschuppen (Pola/Faller) wurde eine große Lokwerkstatt zusammengestellt. Die Exponate davor stammen aus Australien, Belgien, Kanada USA, England und Frankreich.

Wie geht es weiter? Der Alten Kokerei am rechten Anlagenende fehlten noch ein paar Löschwagengleise und ein Zaun, der hier gerade montiert wird. Gegenüber entsteht die neue Hochofenanlage – aber das wird noch einige Zeit erfordern.

„Bei Tag und bei Nacht ist der Müller stets wach, klipp, klapp“. Damit er nicht in Finsternis arbeiten muss, wurden auf der Anlage Energie & Bahn Außen- und Innenbeleuchtungen nachgerüstet.

Manuel

Vorbildanlage Kaarst wird digitalisiert

Hinter einem Teil der Vorbildanlage Kaarst wird eine Besprechnung über die weiteren Schritte bei der Digitalisierung und Renovierung besprochen.

Die provisorisch angebrachten roten Aufkleber matkieren die Stellen, an denen Gleistrennungen oder Kontakte angebracht werden.

Neues Monorail-Modul für Energie & Bahn

Auf der Anlage Energie & Bahn waren Franz, Stephan und Manuel mit den Getreidesilos der Fa. Hoppe & Lange, Getreide und Futtermittel, nie so ganz zufrieden. Die Anordnung war nicht harmonisch und der Betonplatten-Boden war vom Copyshop zu hell gedruckt worden. Um halbherzige Verbesserungen zu vermeiden, wurde beschlossen, die Silos samt Gleisen abzureißen und neu gruppiert auf ein anderes Modul zu setzen. Durch den Abbau entstand nun eine große ‚Brache‘, die jetzt gefüllt wurde.

Vom Bau der Hafenanlagen und vom Krankenhaus waren größere Mengen von Outland-Teilen übrig, aus denen die Banken-Hochhäuser und der kleine Supermarkt Marché-Bistro zurechtgesägt wurden.

Eine Monorail von Fujimi wartete schon länger auf ihren Bau. Sie bleibt zwar ein Standmodell, wurde aber mit Stirnsignalen ausgerüstet. Dazu entstand ein Endbahnhof aus einem Kato-Bahnhof, Tomix-Pfeilern und Plastikplatten.

Manuel wollte unbedingt als aktuelles Motiv eine Pilotanlage zur Herstellung von grünem Wasserstoff und flüssigem Sauerstoff zeigen; die Elektrolyse-Container entstanden aus fotorealistisch bedrucktem Papier (vergl. N-Bahn-Magazin 1/2024, S. 74), der Rest aus Teilen von Tomitec, Outland, Shapeways, Wiking, Auhagen, Faller und Walthers.

Manuel

Auch im neuen Jahr wird wieder gebaut

Die Renovierung unserer Kaarster Vorbildanlage nimmt langsam Fahrt auf. Zunächst wird die Elektrik der beweglichen Motive, wie z.B. die Ramme an der Baustelle überprüft. Unsere Bilder zeigen den Blick von oben und die Unterseite mit Kabelgewirr. Später wird die gesamte Strecke für den Digitalbetrieb umgebaut.

Im Hintergrund ist der Neubau der Flughafenbahnhofs-Anlage schon im „Untergeschoß“ fast fertig.

Auf unserer Versuchs- und Spielanlage fand ein „Radarkontrolle“ für Lokomotiven statt. Dabei überschritten sowohl die Diesel- als auch die Elektrolok ganz erheblich die erlaubten Höchstgeschwindigkeiten. Die 1:160- Lokführer müssen allerdings nicht mit einem Bußgeld rechnen.

Dank geht an Jörg von der Seite: https://n-modellbahn.de/moba-speed/. Er hat seine Idee und Umsetzung auf der Seite ganz hervorragend beschrieben und wir konnte den MoBa-Speed leicht nachbauen. Zur besseren Handhabung haben wir alles verlötet und in ein Stück Kabelkanal eingebaut.

Tag der Modelleisenbahn 2023 im Museum der Deutschen Binnenschifffahrt Duisburg

Am Wochenende 02./03.12.2023 sind Ewald, Anton und Agnes zum Internationalen Tag der Modellbahn mit der Anlage „Antonov“ nach Duisburg ins Binnenschifffahrtsmuseum gefahren. Für ihre Anlage wurde auch hier Lob ausgesprochen Die kleine Köf wurde vielfach bestaunt, das Verladen der Rotkreuz- und THW-Fahrzeuge in den Riesenflieger brachte viel Anerkennung für die gelungene Umsetzung des Themas.

Aussteller und Händler waren im ganzen Museum verteilt, dadurch entstand eine entspannte und beeindruckende Atmosphäre, denn man musste durch das ganze weitläufige Museum gehen, um alles zu sehen und zu bestaunen. Es waren kleine Anlagen und Dioramen zu sehen, einige Händler zeigten kleine Vorführungen, Auto- und Schiffsmodelle wurden präsentiert und auch der Häuserbau aus Papier fehlte nicht. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Am Abend waren die Aussteller noch zum gemütlichen Beisammensein in dem Clubraum des Veranstalters zu leckerem Grünkohl mit Mettenden eingeladen.   (AgnesW)

Neuer Flughafen in Bremen

Am 25./26. November 2023 waren Agnes und Ewald mit dem Flughafenbahnhof auf der Railhobby in Bremen. Hier ihr Bericht:

In einer großen Halle stellten Eisenbahner ihre Anlagen vor. Von Spur Z bis LGB war alles vertreten. Auch Händler boten ihre Ware an. Unsere Anlage wurde von vielen erwartet, da sie im N-Bahn Magazin Special abgebildet war. Viel Lob gab es für uns. Es ist schön, diese Anlage einmal im Original zu sehen, mal eine Anlage mit Fahrdraht und die ausgefahrenen Pantografen, viel Abwechslung auf der Anlage, gut umgesetztes Thema, die Darstellung von Eisenbahn, U- und S-Bahn, Bus, Straßenbahn und Flugzeugen machen die Anlage stimmig, so waren einige Bemerkungen, die wir zu hören bekamen. Wir haben uns über das Lob gefreut . Die Messe war an beiden Tagen gut besucht, Es war ein schönes und abwechslungsreiches Wochenende.  (Agnes W.)

Ein großes Strassenbahndepot und eine LGB-Anlage „Augsburger Puppenkiste“ fanden ebenso den Beifall der Zuschauer.

Ausstellung in Erkrath-Hochdahl

Wie jedes Jahr wurden wir am 01., 04 und 05 11.2023 in den Lockschuppen Erkrath-Hochdahl eingeladen und diesmal sind Agnes und Ewald mit ihrer Anlage „Fracht-Flugplatz-Antonov“ gekommen. Unter allen Anlagen waren wir die einzige Anlage in Spurweite N, die vielfach bewundert wurde. Viele kleine Szenen bereichern die Anlage. Besonders die kleine Köf erstaunte die Besucher, da sie analog fuhr. Die beiden anderen Züge wurden digital mit einer Maus gesteuert.

In der Ausstellung wurden H0, Z in Koffern und eine große alte Blech-Eisenbahn gezeigt. Auch die Kirmes präsentierte ihre Fahrgeschäfte.

Für die Kinder gab es zwei Basteltische, die auch gut angenommen wurden.

Mit Muskelkraft auf einem Fahrrad konnte man eine Lok zum Fahren bringen, was Großen und Kleinen viel Spaß machte. Zwei Papier-Modellbauer und eine kleine Börse rundeten die Ausstellung ab. Für die Ausstellung im nächsten Jahr wurde die MAK wieder eingeladen.

(Text und Fotos Agnes/Ewald)

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